
09.03.2012 20:34:50 | Medien
http://www.cfandeportes.com/ot[ ... ]ko-son-ilegales
El ministerio de Medio Ambiente búlgaro detectó en octubre que la empresa Yulen que construye y explota las pistas de Bansko se apropió de 65 hectáreas más de las 99,5 permitidas en la concesión.
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09.03.2012 20:33:59 | Medien
http://noticias.terra.cl/cienc[ ... ]f154d0RCRD.html
Las pistas de Bansko (suroeste) en la que se están disputando pruebas de la Copa del Mundo de esquí son "ilegales", denunció este viernes una coalición de organizaciones búlgaras de protección del medio ambiente.
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09.03.2012 20:32:21 | Medien
http://www.kleinezeitung.at/sp[ ... ]n.story?seite=2
Laut der Umweltschutz-Koalition "For the Nature in Bulgaria" finden die alpinen Ski-Weltcup-Rennen in Bansko auf "illegal errichteten Pisten" im Pirin Nationalpark statt. "Knapp 40 Prozent" der Weltcup-Strecken in Bansko, wo die Herren in der Vorwoche einen Riesentorlauf und Slalom absolviert haben und dieses Wochenende die Damen Abfahrt und Super-G bestreiten, seien betroffen, teilten die Umweltschützer am Freitag in einer Aussendung mit.
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09.09.2009 16:05:43 | Nachrichten
Еin Erlaubnis, sich am Aufbau der Hydrokasкade “Obere Arda” zu beteiligen, gab die Regierung dem österreichischen Konsortium EVN und „Alpiner Bau“ am Mittwoch, berichtete Mediapool. Während der Sitzung hat die Regirung einen die Realisierung des Investitionsprojekts unterstützenden Brief gebilligt, was den Österreichern erlauben würde, die bisherige Teilnahme des Erben vom türkischen Holding „Jaylan“ CCG am vor Jahren gegründeten Hydroenergienbetrieb „Obere Arda“ zu ersetzen.
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07.09.2009 08:14:42 | Nachrichten
Aus Micheles Blog
Ich liebe die Sieben Rila Seen, das muss ich gestehen. Ich bin mehrmals dort gewesen, mit Ani, auch allein und mit Freunden. Es ist ein zauberhafter Ort!
Aber leider nicht mehr.
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02.09.2009 10:05:12 | Nachrichten
1. Was sieht das Skigebietprojekt „Aleko“ vor:
Dem Bericht zur Umweltauswirkungseinschätzung zufolge, der vom 18.06 bis zum 2.07 der Öffentlichkeit zur Auskunft zugänglich war, umfasst der detailierte Strukturplan des Skigebiets:
1. eine Projektfläche von 914,65 Hektar
2. eine Fläche, die gänzlich zum staatlichen Waldbestand gehört
3. eine Erweiterung der Skipistenfläche von 19 ha auf 142,5 ha
4. die Errichtung von 8 neuen Skipisten und insgesamt 18 Schlepplifte und Skilifte
5. ein neues offenes Staubecken mit einem Volumen von 70000 Kubikmeter für die Herstellung von Kunstschnee
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25.08.2009 11:24:21 | Nachrichten
Schon zum fünften Mal, wie auch in den letzten 4 Jahren, verbringe ich meine Ferien mit dem Rücksack auf meinem Rücken und mit meinen Freunden in den bulgarischen Bergen. In diesem Jahr war ich vom 18. Juli bis zum 2. August im Rilagebirge. Am 27. und 28. Juli verbrachten wir die Nacht in der Herberge ‘Die 7 Rilaseen’ (die alte Herberge) im Zirkus der 7 Rila Seen im Nationalpark ‘Rila’ mit dem Vorhaben, genug Zeit zum Erfreuen an dieser ‘Heiligkeit’ des bulgarischen Natur- und Kulturerbe zu haben. Mit großer Verblüffung stellten wir leider fest, dass das Gebiet um den Seen sich in eine ‘Autobahn’ verwandelt hat. ‘Dank’ des neu gebauten illegalen Lifts von der Hütte ‚Pionerska’ bis zur Herberge ‚Rila Seen’ (die neue Herberge), haben sich die 7 Rila Seen in ein leicht zu erreichendes Ziel für dutzende von Touristen in Flipflops und Turnhemden verwandelt, ausserdem in einen Platz für illegale Verkaufsbuden. Die Pseudotouristen picknicken rund um die Seen und bringen ihre Hunde zum Spazierengehen mit. Nach unoffizieller Information, die mir nach Anfrage von dem Personal der Liftkasse gegeben wurde, haben sich durch das neue Transportmittel, nur am Wochenende vom 25. und 26. Juli, mehr als 5.000 Touristen zu den Seen bewegt. Und jetzt stellt ihr euch vor, dass nur 500 von ihnen entscheiden, den Fuß oder die Hand in einen der Seen zu tauchen und so, vermutlich unabsichtlich, schlecht in die Haut eingezogene Sonnenschutzmilch oder Fett vom Butterbrot, welches sie vor kurzem gegessen haben, in das Wasser geben. Dies geschieht an jedem Wochenende und als Folge davon verwandeln sich diese Seen bald in Sümpfe mit darin blühenden Algen und anderen Pflanzenarten, welche von der Wasserver-schmutzung profitieren.
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