Fälle
Perelik-Rhodopen
Gebirge
Cyanide
Der Gewinn von Gold mit Hilfe von Cyaniden wird zur immer größeren Bedrohung für die Natur in Bulgarien und, was wichtiger ist, für das Leben und die Gesundheit der dortigen Menschen. Die Großprojekte werden in den Gegenden der Ostrhodpen, Sredna Gora und den westbulgarischen Gebirgen in der Nähe der Gegend Tran entworfen.
Investoren dieser Projekte sind Mienengesellschaften mit dem schlechtesten Ruf auf der ganzen Welt, deren Vorstand Verbrechen auf der ganzen Welt verübt hat.
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Die Ostrhodopen – Illegale Investitionsvorhaben gegen die biologische Vielfalt
Die Ostrhodopen gehören zu den schönsten und unberührtesten Ecken Bulgariens. Wegen der spezifischen Landschaft und den riesigen Felsmassive ist dieses Gebiet im Laufe der Jahrhunderte zu einem kleinen Paradies mit außerordentlich reicher Artenvielfalt geworden. Hier leben und nisten viele weltweit gefährdete Vögelarten. Dies ist der einzige Ort in Bulgarien, wo alle drei in unserem Land heimischen Geiern ihre Nester bauen– der Gänsegeier, der Mönchsgeier und der Schmutzgeier. Außerdem ist das der Ort mit der größten Raubvögelvielfalt in Bulgarien. Wegen missverstandener Investitionsförderung und wegen rein persönlicher Interessen einiger Beamten sind aber die für die Ostrhodopen charakteristischen Artenvielfalt und Landschaft leider schon auf dem Weg der Zerstörung.
Perelik - Rpodopen
Der Stadtrat der Stadt Smolian genehmigt das Projekt für den Skikomplex „Perelik“. Insgesamt werden Skipisten mit einer Länge von 214 km an diesem letzten unberührten Ort angelegt.
Oder anders gesagt: ein völliger Kahlschlag. Lasst uns diesen Unsinn stoppen! Es hat sich herausgestellt, dass für das Geld weder Recht noch Gesetz gilt. Lass jeden, der nicht daran glaubt und meint: „Wieso dürfen sie nicht abholzen? Das sind doch nur Wälder!“ nach Smolian kommen, um zu sehen, was aus dem Skigebiet Pamporovo geworden ist.
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Rila und die Skigebiete (Panitscischte)
Rila und die Skigebiete (Panitschischte)
Im Jahr 2006 wurde das Projekt für das Skigebiet „Panitschischte - die Seen - Kabul“ abgewiesen, da der größere Teil innerhalb des Nationalparks Rila liegen sollte. Trotzdem fing im Jahr 2007 die Realisierung des nicht genehmigten Projekts mit einer großen Anzahl widerrechtlicher Aktionen an, einschließlich des Territoriums des Nationalparks Rila, nachdem der Direktor des Parks Ing. Vasil Petrov im Juli entlassen worden war.
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Schwarzesmeer
Die Sände neben Kamtschia
Eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs ist dabei, den einzigartigen Naturkomplex zu zerstören. Wegen des geschaffenen Präzedenzfalls sind noch 250 geschützte Zonen im ganzen Land gefährdet
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Irakli
Die Gegend von Emine-Irakli ist eine der letzten neun naturbelassenen Gegenden an der Schwarzmeerküste, die vor der Bebauung geschützt werden, die fast alle anderen Orte zerstörte.
Im Jahr 1994 wurde ein kleines geschütztes Gelände, das den Südteil des Strandes Irakli die Küste weiter südlich Richtung Kap Emine, insgesamt 42,3ha, zur Schutzzone erklärt. Die gesamte Gegend Emine-Irakli wurde inzwischen als Natura-2000 Zone ausgewiesen.
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Kara dere
Kara dere ist das südlichste Gelände an der Schwarzmeerküste in der Gegend von Varna. Es befindet sich zwischen der Stadt Bjala und dem Dorf Goritza, in der Nähe der nördlichen Abhänge des Stara-Planina-Gebirges (Balkangebirge) und nicht weit von der geschützten Zone Irakli. Das Gelände ist wild. Es gibt keine Infrastruktur und genau deshalb zieht es so viele Touristen an.
Fluesse und feuchte zonen
Der Wasserfall Polska Skakawitsa, Kyustendil Gemeinde
Der Wasserfall Polska Skakavitsa ist 1968 zu einem Natursehenswürdigkeit erklärt, er ist 53 Meter hoch. Konstantin Jireček selbst hat einmal über ihn gesagt, dass dieses Gebiet ein der schönsten auf der Balkanhalbinsel ist.
Es wurde 2005 geplant, ein Stausees mit einer Fläche von 176 Dekare, 20 Meter hoher Mauer und ein Wassekraftwerk in Razhdavitsa aufzubauen.
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Widerrechtlicher Steinbruch auf dem Plateau Nikopol
Der Erbauer der Fähranlegestationen Nikopol-Turnu Magurele eröffnete ohne Umweltverträglichkeitsprüfung widerrechtliche Kalksteinbrüche in der Natura 2000 Zone Plateau Nikopol. (Fluren der Dörfer Vibel und Muselievo).